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Schlimme Situation der Straßenhunde in Rumänien Update 14.10.2013

p>Update 14.10.2013

Liebe Pfotenfreunde,

Es gibt derzeit nichts Neues aus Rumänien und der EU. Das Hundemorden geht weiter, obwohl dies regional sehr unterschiedlich ist. In einigen Regionen ist nichts anders als vorher und die Straßenhunde werden halbwegs zufrieden gelassen und in anderen Gebieten ist es nach wie vor sehr schlimm.

Es hängt auch immer von den jeweiligen Bürgermeistern ab, wie sehr die Straßenhunde gejagt werden.

In Slatina werden seit Jahren ca 2000 Hunde jedes Jahr eingefangen und getötet. Die Tötungsstation bringt nun die Hunde dort nach 14 Tagen um.

Bitte jede Petiton die sie finden unterschreiben und auch die EU per Mail anschreiben. Es wird wohl gehofft, dass die Tierschützer müde werden gegen dieses neue Gesetzt zu protestieren.

Das Pfotenfreundeteam

 

Update 29.09.

Liebe Pfotenfreunde,

bitte schreibt einen Protestbrief an den Präsidenten des EU Parlaments! Nur die EU kann helfen, dass das Massaker an den Straßenhunden aufhört!

Das Pfotenfreundeteam

Prostestbrief an EU-Präsident Martin Schulz wg Hundemord Rumänien

Martin Schulz

Präsident des EU –Parlaments

Europäisches Parlament

Rue Wiertz

Paul-Henri Spaak 09B011

B-1047 Brüssel

Telefon: +32(0)2 28 45503

Fax: +32(0)2 28 49503

mail: martin.schulz@europarl.europa.eu

12-09-2013

Protest gegen das Hundemassaker in Rumänien, Krieg gegen Hunde mitten in Europa.

Sehr geehrter Herr Schulz,

wir wenden uns im Namen vieler Tierschützer und zu tiefst entsetzter Bürger an Sie.

Wir fordern Sie hiermit auf, unverzüglich Maßnahmen gegen die brutale Massentötung von tausenden unschuldigen Straßentieren in Rumänien zu ergreifen. Wir dulden es nicht, dass die EU und Sie als Ihr Präsident, weiterhin tatenlos bei einem beispiellosen Blutbad in Europa zusehen! Es ist unvereinbar, dass Sie einerseits stellvertretend für die EU, den "Friedensnobel-Preis 2012“ erhielten und dann anderseits einen Krieg gegen Hunde und Katzen in Europa zulassen. Tiere sind ein fester und schützenswerter Bestandteil unserer Gesellschaft und dürfen weder vom Leben, noch vom Gesetz oder ethisch-moralischen Werten in Europa ausgeklammert werden.

Die Situation in Rumänien hat sich vor einer Woche dramatisch zugespitzt als angeblich ein kleiner Junge von Straßenhunden getötet worden sein soll. Die Medien spielten den Fall unglaublich hoch und lösten damit eine gezielte Massen-Hysterie der Bevölkerung aus, welche sofort begann sämtlich Straßenhunde auf brutale Art und Weise zu erschlagen, zu erschießen oder auch lebendig anzuzünden. Nur wenige Tage später nutzte die Regierung diese inszenierte Stimmung um am 10.09.2013 ein Euthanasie-Gesetz, dass das Töten aller Straßentiere in Rumänien vorsieht, zu beschließen. Seit dem findet ein unfassbares Abschlachten der Tiere statt, allein in Bukarest droht

65 000 Hunden der grausame Tot. Tierschutzorganisationen mussten ihre Büros schließen, Tierschützer um ihr Leben fürchten. Aufgrund vieler Ungereimtheiten in dem Fall, hat sich mittlerweile bestätigt, dass der kleine Junge NICHT durch Straßenhunde getötet wurde, sondern vermutlich Opfer einer pädophilen Straftat geworden sein soll.

Es erweckt den Anschein, dass hier seitens der rumänischen Regierung ein lang gehegter Plan perfide inszeniert umgesetzt wurde. So versuchte die rumänische Regierung unter Präsident Traian Basescu schon seit Jahren das „Euthanasie-Gesetz PL912“ gegen die Widerstände der Tierschützer durchzusetzen. Zwischen 2004 und 2009 wurden in Rumänien unglaubliche 10 Millionen Straßenhunde umgebracht! Im übertragenen Sinn ist das ist ein „Völkermord“ an Hunden wie es ihn nie zuvor gegeben hat. Es wurden fast so viele Hunde getötet wie die gesamte Einwohnerzahl Rumäniens! Die Brutalität mit der die Tiere dabei getötet werden, ist beispiellos. Die Hunde wurden erhängt, lebend mit Säure übergossen, ihnen wurden lebend mit der Flex die Pfoten abgesägt etc.

Mit dem jetzt durchgesetzten Euthanasiegesetz wird dieses feige Morden weitergehen.

Rumänien zeigt damit wieder einmal, dass es kein zivilisiertes Land ist und nicht die moralische Reife besitzt ein Mitglied der EU zu sein. Das Problem der Straßenhunde resultiert einzig aus der Verantwortungslosigkeit der Menschen, die diese Tiere auf die Straße geworfen, die sie nicht kastriert und die sich nicht um sie gekümmert haben. Anstatt Verantwortung für die Tiere zu übernehmen und die Population der Tiere auf humane und zivilisierte Weise durch konsequente Kastration zu dezimieren und sie zu adoptieren, gibt es für die rumänische Regierung nur kaltblütigen Mord als vermeintliche Lösung. Zahlreiche Studien belegen, dass das Töten nicht zur Dezimierung der Population führt. Zudem gibt es viele NGO´s und rumänische Tierschützer, die in den letzten Jahren hervorragende Arbeit geleistet und gezeigt haben, wie man durch neuter & release-Maßnahmen, sowie Fürsorge das Problem der Straßenhunde effektiv und human managen kann.

Dass Rumänien sich gegen das Verfassungsgericht stellt, und bis heute die Umsetzung geeigneter und ethischer Maßnahmen zur Populationskontrolle (WHO) verweigert, hat einen perfiden Hintergrund. In Rumänien hat sich ein lukratives Geschäftsmodel entwickelt, mit dem Dog hunter, Gemeinden und Bürgermeister Millionen Euro mit dem Mord an Straßentieren verdienen.

Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Die Gelder sind zum Teil EU-Gelder und auf jeden Fall Steuergelder und bedeuten für die Hunde den sicheren Tod. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, dort werden die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet oder verhungern - verursacht null Kosten - bringt 100 % Profit.

Je aggressiver und gefährlicher Hunde in den Medien dargestellt werden können, um so mehr hat man die Legitimation sie zu ermorden. Ein lukratives Geschäft, u.a. mit Mitteln der EU finanziert.

Wir fordern Sie daher dringend auf, die Zahlung und zweckgerechte Verwendung der EU-Gelder an Rumänien zu überprüfen und diesen möglichen Missbrauch von EU-Geldern zu beenden.

Es kann nicht sein, dass jeder steuerzahlende EU-Bürger unfreiwillig zum Hundemörder gemacht wird, weil mit diesen Geldern der Mord an Hunden subventioniert wird!

Es ist schlimm, dass es so weit in Rumänien kommen konnte, besonders vor dem Hintergrund, dass wir Tierschützer, sowohl Sie, Herr Schulz, also auch sämtliche MEP`S in den letzen Jahren permanent auf den millionenfachen Mord an Straßentieren und die Verwendung der EU-Mittel hingewiesen haben, mit Informationen, Bildern und Fakten in Kenntnis setzten. Unzählige Petitionen, Written Declarations und Proteste wurden an das EU-Parlament gerichtet, viele Delegationen von Tierschützern reisten für Gespräche nach Brüssel. Das alles blieb jedoch ohne nennenswerte Veränderungen und Erfolge.

Wir nehmen es nicht länger hin, dass Sie und das EU-Parlament weiterhin tatenlos einem derart inhumanen und kriminellen Treiben in Rumänien zusehen und sich so von dem dortigen System instrumentalisieren lassen.

 

Update 27.09.2013

Mitteilung des ETN und bmt

Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden

in Rumänien mitfinanziert!

Heute hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord

an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und

entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben.

Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses

Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf

Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet,

erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren.

Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal �b1tv� dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem

Bürger dafür 250 Lei (60 ¬) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel.

Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von �Euthanasie� wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an

Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen.

Bis zu ¬ 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite

erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden.

Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim,

wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit.

Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

 

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere

100.000 Tiere kastriert.

In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden.

Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten.

Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die

Straßen immer noch voll. �Neuter & Release� sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren.

Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien

gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde&.

Führende Tierschutzvereine wie der �ETN e.V.� und �BMT� sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich

mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen

an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen.

Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz.

Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und

tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die

Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch

nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern.

Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen.

In diesem Rahmen wäre es nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde �weiterverwertet� würden&.

Maja Prinzessin von Hohenzollern Dieter Ernst Petra Zipp

Tierschützerin Präsident ETN e.V. Vorsitzende bmt e.V.

 

Wir weinen um euch gequälten Hunde.

Protestiert dagegen, wo immer ihr die Gelegenheit dazu habt!

Das Pfotenfreundeteam

 

Update 25.09.2013

Das Verfassungsgericht hat die Klage der 30 Senatoren abgewiesen und somit den Weg frei gemacht, dass der Präsident von Rumänien das Gesetz zum grausamen abschlachten hunderttausender Hunde unterschreibt.

Es spielen sich unvorstellbare Dinge in Rumänien ab. Hunde die privat auf Grundstücken gehalten werden, werden getötet. Ein angekettete Hündin die auf einem Grundstück in Slatina lebte wurde wurde gestern grausam mißhandelt. Man brachte sie Gratiela, sie konnte in der Klinik nur noch eingeschläfert werden.

Leute die mit ihren Hunden spazieren gehen werden angegriffen und ihnen werden die Hunde aus den Händen gerissen. Wer, so wie Gratiela, einen Sraßenhund hat, traut sich kaum noch aus dem Haus.

Es wird immer von Euthanisieren gesprochen, aber all diesen Hunden steht ein furchtbarer Tod bevor. Sie werden nicht einfach eingeschläfert, sondern vergiftet, erschlagen, verbrannt oder sie lassen sie verdursten.

Wo ist die Europäische Union???

Hier Mailadressen von EU Parlamentariern.

Bitte schreibt diese an, damit die Eu diesem grausamen Töten Einhalt gebietet!!!

alexandergraf.lambsdorff@e>uroparl.europa.eu,

alexandra.thein@europarl.europa.eu,

axel.voss@europarl.europa.eu,

barbara.lochbihler@europar>l.europa.eu,

bernd.lange@europarl.europa.eu,

bernhard.rapkay@europarl.europa.eu,

birgit.schnieber-jastram@e>uroparl.europa.eu,

birgit.sippel@europarl.europa.eu,

britta.reimers@europarl.europa.eu,

burkhard.balz@europarl.europa.eu,

christa.klass@europarl.europa.eu,

christian.ehler@europarl.europa.eu,

constanze.krehl@europarl.europa.eu,

dagmar.roth-behrendt@europ>arl.europa.eu,

dieter-lebrecht.koch@europ>arl.europa.eu,

doris.pack@europarl.europa.eu,

elmar.brok@europarl.europa.eu,

evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu,

franziska.brantner@europar>l.europa.eu,

franziska.keller@europarl.europa.eu,

gerald.haefner@europarl.europa.eu,

gesine.meissner@europarl.europa.eu,

godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu,

hans-gert.poettering@europ>arl.europa.eu,

heide.ruehle-office@europa>rl.europa.eu,

helga.truepel@europarl.europa.eu,

helmut.scholz@europarl.europa.eu,

Hermann.Winkler@europarl.europa.eu,

holger.krahmer@europarl.europa.eu,

horst.schnellhardt@europar>l.europa.eu,

ingeborg.graessle@europarl.europa.eu,

ismail.ertug@europarl.europa.eu,

jan.albrecht@europarl.europa.eu,

jens.geier@europarl.europa.eu,

joachim.zeller@europarl.europa.eu,

jorgo.chatzimarkakis@europ>arl.europa.eu,

jurgen.creutzmann@europarl.europa.eu,

juergen.klute@die-linke.de,

jutta.haug@europarl.europa.eu,

jutta.steinruck@europarl.europa.eu,

karl-heinz.florenz@europar>l.europa.eu,

kerstin.westphal@europarl.europa.eu,

klaus-heiner.lehne@europar>l.europa.eu,

kurt.lechner@europarl.europa.eu,

lothar.bisky@europarl.europa.eu,

markus.ferber@europarl.europa.eu,

martin.hausling@europarl.europa.eu,

martin.kastler@europarl.europa.eu,

martin.schulz@europarl.europa.eu,

matthias.groote@europarl.europa.eu,

michael.cramer@europarl.europa.eu,

michael.gahler@europarl.europa.eu,

nadja.hirsch@europarl.europa.eu,

norbert.glante@europarl.europa.eu,

norbert.neuser@europarl.europa.eu,

peter.simon@europarl.europa.eu,

rainer.wieland@europarl.europa.eu,

rebecca.harms@europarl.europa.eu,

reimer.boege@europarl.europa.eu,

reinhard.buetikofer@europa>rl.europa.eu,

renate.sommer@europarl.europa.eu,

sabine.loesing@europarl.europa.eu,

sabine.verheyen@europarl.europa.eu,

sabine.wils@europarl.europa.eu,

silvana.koch-mehrin@europa>rl.europa.eu,

sven.giegold@europarl.europa.eu,

thomas.haendel@europarl.europa.eu,

thomas.mann@europarl.europa.eu,

thomas.ulmer@europarl.europa.eu,

udo.bullmann@spd.de,

ulrike.rodust@europarl.europa.eu,

werner.kuhn@europarl.europa.eu,

werner.langen@europarl.europa.eu,

werner.schulz@europarl.europa.eu,

wolf.klinz@europarl.europa.eu,

wolfgang.kreissl-doerfler@europarl.europa.eu

Bitte helft uns für unsere Hunde Plätze zu finden!

Das Pfotenfreundeteam

Update 24.09.2013

Die Klage gegen das Töten der Straßentiere wurde vom rumänischen Verfassungsgericht angenommen. Sie wurde von 30 Senatoren unterschrieben. Bis zum Entscheid des Verfassungsgerichts dürfen keine Tiere mehr getötet werden. Das sich an diesem Entscheid in Rumänien niemand hält, ist ja leider bekannt.

Dr. Carmen Arsene, Präsidentin des rumänischen Tierschutzbundes:

Mittwoch, 25. September, WIRD DAS VERFASSUNGSGERICHTSHOF ÜBER PL912 und somit über Leben und Tod entscheiden! In einem nicht korrupten Land wäre es absolut selbstverständlich, dass der Gerichtshof zu seinem Standpunkt aus der Entscheidung von Januar 2012 steht. Wir wissen jedoch nicht, wie hoch der politische Druck auf den Verfassungsgerichtshof derzeit ist!

Bitte schauen Sie auch auf die Seite von:

SonderNewsletter Ärzte für Tiere wg. Rumänien DRINGEND!

Es ist sehr wichtig, dass der Protest nicht nachläßt! Es gibt nur noch diese eine Chance!

Das Pfotenfreundeteam

 

Update 19.09.2013

Rumänien präsentiert sich zur Zeit in der Frage der Straßenhunde und wie man das Problem unter Kontrolle bekommt, als zutiefst gespaltenes Land. Das umstrittene Gesetz vom 10. September 2013, das die Tötung von Hunden in Tierheimen erlaubt, wenn sie nach 14 Tagen nicht abgeholt oder adoptiert werden, bedeutet in Realität den staatlich legitimierten Massenmord an Rumäniens Straßenhunden. Allerdings herrscht unter den rumänischen Parlamentariern keineswegs Einigkeit zu dem Gesetz. So haben 30 Parlamentarier beantragt, dass das rumänische Verfassungsgericht das Gesetz überprüfen solle. Bevor das Verfassungsgericht seine Prüfung nicht positiv abgeschlossen hat, kann der rumänische Präsident Traian Basescu das neue Gesetz nicht unterschreiben und dadurch in Kraft treten lassen.

Durch diese überraschende Entwicklung haben Tierfreude und Tierschützer Zeit gewonnen, ihre Maßnahmen zu bündeln und den Druck weiterhin aufrecht zu erhalten.

http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Strassenhunde/Online-Petition

Das Pfotenfreundeteam

Update 17.09.2013

Liebe Pfotenfreunde,

das Hundemorden geht unvermittelt weiter in Rumänien. Bitte unterschreibt jede Petition auch bei Facebook! Unsere unteren Links sind nach wie vor aktuell. Nachfolgend auch Mailadressen, die Sie anschreiben können, um gegen die Massentötung zu protestieren.

alexandergraf.lambsdorff@e>uroparl.europa.eu,

alexandra.thein@europarl.europa.eu
,

axel.voss@europarl.europa.eu,

barbara.lochbihler@europar>l.europa.eu,

bernd.lange@europarl.europ
a.eu,

bernhard.rapkay@europarl.europa.eu,

birgit.schnieber-jastram@e>uroparl.europa.eu,

birgit.sippel@europarl.eur
opa.eu,

britta.reimers@europarl.eu
ropa.eu,

burkhard.balz@europarl.eur
opa.eu,

christa.klass@europarl.eur
opa.eu,

christian.ehler@europarl.europa.eu,

constanze.krehl@europarl.europa.eu,

dagmar.roth-behrendt@europ>arl.europa.eu,

dieter-lebrecht.koch@europ>arl.europa.eu,

doris.pack@europarl.europa.eu,

elmar.brok@europarl.europa.eu,

evelyne.gebhardt@europarl.
europa.eu,

franziska.brantner@europar>l.europa.eu,

franziska.keller@europarl.
europa.eu,

gerald.haefner@europarl.eu
ropa.eu,

gesine.meissner@europarl.europa.eu,

godelieve.quisthoudt-rowohl@europarl.europa.eu,

hans-gert.poettering@europ>arl.europa.eu,

Gestern kam wieder ein verletzter Hund ins Tierheim. Die Hündin wurde mit Benzin übergossen und angezündet. Sie sit jetzt im Tierheim und wird versorgt und auch für diese Hündin (wird in den nächsten Tagen eingestellt) suchen wir dringend ein gutes Zuhause) Bitte helft uns!

Das Pfotenfreundeteam

Update 13.09.2013

Gratiela hat nun vom neuem Bürgermeister eine Duldung für das derzeit genutzte Grundstück für einen Tierheimbetrieb bekommen. Dies muß nun noch vom zuständigen Veterenäramt innerhalb von 30 Tagen bestätigt werden. Wir werden wahrscheinlich einige Auflagen bekommen. So sollen z.B. im Tierheim Kastrationen durchgeführt werden. Wir haben aber keinen Wasseranschluß, keine Heizung und auch keinen OP Raum. Wir müssen noch schauen, wie das alles machbar für uns ist.

Die Duldung kann, wenn wir nicht alle Auflagen erfüllen jederzeit wieder entzogen werden. Es ist also sehr, sehr wichtig, dass neue Tierheim fertig zu bauen!!! Bitte helft uns alle dabei, damit wir mit unseren Hunden nie wieder in eine solche Situation kommen und um deren Leben fürchten müssen.

Im Tierheim sind in den letzten Tagen mehrere verletzte Hunde abgegeben worden, wo Tierhasser versucht haben diese umzubringen. Diese sind gleich in die Tierklink gebracht worden und ein Teil der Hunde sind nach der Erstversorgung jetzt im Tierheim. Diese Hunde sind sind noch nicht auf der Homepage. Bilder und Infos zu den Hunden folgen. Bitte helfen Sie uns die medizinischen Kosten zu tragen, dies übersteigt einfach unsere finanziellen Möglichkeiten.

Wir haben eine kleine Atempause bekommen, aber es ist nach wie vor kein sicherer Ort für unsere Hunde, helfen Sie uns bitte diesen zu schaffen!!! Siehe Startseite unter Grundstück.

Wir möchten Sie auch weiterhin bitten gegen die Ermordung der Straßenhunde zu protestieren.

Diesen vorgefertigten Text können sie jeweils an die unten stehenden Mailadressen senden:

I have just been made aware of a new law in Romania that was enacted in response to the tragic death of a child and will allow the culling of all homeless dogs.

With my signature, I join animal rights campaigners in Romania and around the world who protest against this law permitting the killing of all homeless animals. In particular, such a law carries the danger of opening the floodgates to barbaric mass killings of innocent animals in Romania.

The killing of homeless dogs never has a long-term effect on population control. It has been shown repeatedly that the homeless animal population quickly rebounds after large-scale killing campaigns.

The only effective way to reduce the population of homeless animals humanely is a trap, neuter and release programme, whereby homeless dogs and cats are humanely trapped, spayed or neutered, vaccinated and given necessary veterinary care and then are released back into their own territory. Naturally, subsequent care of the animals must be ensured.

In addition, Romania needs further legislative measures for the protection of dogs and cats. In particular, a law requiring mandatory sterilization and the registration of privately owned domestic animals is of the utmost importance. Animal breeding will need to be restricted, and the sale of animals in markets and pet shops should be prohibited. Obviously, abandoning animals will need to be banned as well.

I urge you to repeal this law and to advocate a humane and effective solution. By consistently applying comprehensive spay and neuter programmes, you can achieve animal-friendly population control.

cp01@cdep.ro, cp02@cdep.ro, cp03@cdep.ro, cp04@cdep.ro, cp05@cdep.ro, cp06@cdep.ro, cp07@cdep.ro, cp08@cdep.ro, cp09@cdep.ro, cp10@cdep.ro, cp11@cdep.ro, cp12@cdep.ro, cp13@cdep.ro, cp14@cdep.ro, marin.almajanu@cdep.ro, laurentiu.nistor@cdep.ro, marcelciolacu@clicknet.ro, hubert.thuma@cdep.ro, zgonea@cdep.ro, bogdan.ciuca@cdep.ro, viorelh@cdep.ro, dan.motreanu@cdep.ro, ioan.oltean@cdep.ro, enicolicea@cdep.ro, cristian.buican@cdep.ro, adrian.diaconu@cdep.ro, niculae.mircovici@cdep.ro, mircea.draghici@cdep.ro, ionel.palar@cdep.ro, ioan.balan@cdep.ro, denes.seres@cdep.ro, office@ansvsa.ro, office@cmvro.ro, srp@cdep.ro, presa@cdep.ro, petitii@mai.gov.ro, amr@amr.ro, CJD@bucuresti-primaria.ro, procetatean@presidency.ro, ccr@ccr.ro, office@agerpres.ro, stiri@agerpres.ro, mediafax@mediafax.ro, peti-secretariat@europarl.europa.eu, koen.doens@ec.europa.eu

 

Nachfolgend Termine von Demonstrationen gegen die grausame Abschlachtung der Straßenhunde:

Do 12.09. 17:00h Muenchen Effnerplatz

Fr 13.09. 11:00h Bonn Rumaenisches Konsulat

Fr 13.09. 11:00h SCHWEIZ/Zuerich Hauptbahnhof

Fr 13.09 19:30-20:15h Nürnberg / weißer Turm

Sa 14.09 10:00h Osnabrück, Adolf-Reichwein Platz

Sa 14.09. 11:00h Muenchen Marienplatz

Sa 14.09. 14:00h Berlin Alexanderplatz

Sa 14.09. 11:00h Muenchen Marienplatz

Sa 14.09. 15:00h Heidelberg Bismarckplatz

Sa 14.09 15:00h Paderborn Rathaus

Sa 14.09. 14:00h Braunschweig Schlossplatz

Sa 14.09. 14:00h AUSTRIA/Wien Rumaenische Botschaft

Do 19.09. 19:00h Hameln Stadtgalerie

Sa 21.09. 13:00h Frankfurt/M. Zeil Hauptwache

Sa 21.09. 13:00h Stuttgart Schellingstrasse

Mo 23.09 11.00h ITALIA/Milano, Via Cignese
Das Pfotenfreundeteam

 

Update 11.09.2013

das rumänische Parlament hat nun am Dienstag der Tötung aller rumänischen Straßehunde zugestimmt. Die bedeutet, dass alle Straßenhunde nun erbarmungslos gejagt und getötet werden können.

266 Parlamentarier sprachen sich damit für die landesweite Tötung herrenloser Hunde aus, 23 stimmten gegen das zu verabschiedende Gesetz, 20 Politiker enthielten sich.

Das Gesetz sieht vor, die von Hundefängern in die Hundelager gebrachten Tiere nach einer Frist von 14 Tagen zu töten, wenn sich kein Adoptionswilliger (oder Besitzer) meldet. Gleichfalls können die Bürgermeister in ihren Ortschaften und Gemeinden die Tötung aller herrenlosen Tiere verfügen, wenn ihnen die Mittel zum Unterhalt eines Tierheims oder der (tiermedizinischen) Versorgung der Hunde fehlen. Es gibt in Rumänien fast keine Interessenten für Mischlingshunde.

Nur die Europäische Union kann dem noch Einhalt gebieten, da dieses neu beschlossene Gesetz, das die Massentötung aller herrenlosen Tiere legalisiert, gegen EU-Tierschutzrichtlinien und im Übrigen auch gegen das eigene rumänische Tierschutzgesetz verstößt.

Was den herrenlosen Hunden derzeit in Rumänien passiert ist kaum in Worte zu fassen, sie werden erhängt, erschlagen, bei lebendigen Leibe verbrannt, zu Tode gehetzt, ihnen werden die Köpfe abgeschnitten, es ist einfach graussam.

Wir waren nun selber schon öfter in Rumänien und können aus eigener Erfahrung sagen, dass die Straßenhunde fast alle Angst vor dem Menschen haben. Nur wenige suchen den direkten Kontakt zu dem Menschen und lassen sich anfassen. Sobald man ihnen Aufmerksamkeit schenkt, wenden sie sich fluchtbereit ab. Es mag auch aggressive Staßenhunde geben, aber wir haben noch keinen getroffen.

Wir trauen, um die vielen Staßenhunde, deren Leben von Hunger, Angst geprägt war und die nun von gewaltbereiten Tierhassern so ein schlimmes Ende gefunden haben. Es ist sinnlos und grausam.

Die Situation in unserem Tierheim ist weiter unverändert gefährlich für alle Hunde. Gratiela ist jeden Tag beim Bürgermeister und versucht die Genehmigung für das Tierheim zu bekommen. Wir hoffen nun auf morgen!

Das Pfotenfreundeteam

 

Liebe Pfotenfreunde,

Am Montag, den 02.09. wurde in Bukarest ein vier Jahre alter Junge von Hunden auf einem privaten Gelände getötet. Politiker und Medien nehmen das tragische Ereignis zum Anlass, die Jagd auf Straßenhunde erneut und in aller Härte zu eröffnen, obwohl sich der Vorfall auf einem Privatgrundstück abspielte.

Während der rumänische Präsident Taian Basesu bereits einen Tag später die Regierung in Bukarest aufrief, schnellstens die Legalisierung der Straßenhundtötung per Gesetz auf den Weg zu bringen, treten die Medien nun eine bisher beispiellose Lynchjustiz gegen alle frei herum laufenden Hunde los. Das Töten der Streuner soll „den Fluch brechen“, wird „das Böse ausmerzen“, die „Korruption reduzieren“ und „unser Bürgerbewusstsein stärken“ verbreiten die Fernsehsender Pro TV, Atena 1, Realitatea TV und Digi 24 entgegen jeder journalistischen Ethik und Fairness.

Statt Gelder in Kastrationsprojekte zu stecken, die das „Straßenhundproblem“ effizient und tierschutzgerecht lösen würden, wird in Rumänien ein mafiöses, millionenschweres Geschäft mit der Tötung der Hunde aufrecht erhalten. „Würde das Töten der Hunde seinen Zweck erfüllen“, sagt Petra Zipp, die seit über 10 Jahren Kastrationsprojekte in Rumänien betreut, „dürfte es schon längst keine herrenlosen Hunde mehr geben. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Population der Streuner steigt, weil bereits nach kurzer Zeit neue Hunde die Plätze ihrer getöteten Artgenossen besetzen. Das ist bekannt, wissenschaftlich belegt – und wird geflissentlich von allen Verantwortlichen ignoriert, um das lukrative Geschäft mit dem Fangen, Internieren und Töten der Hunde nicht zu gefährden.“

Auch ein paar Tagen nach dem Vorfall, sind die Hintergründe um den Tod des von Hunden angefallenen Vierjährigen in Bukarest Anfang September unklar. Doch ungeachtet dessen bewegt sich Rumänien immer weiter auf einen Abgrund der Gewalt zu: Aufgeheizte Bürger üben Lynchjustiz an jedem Hund und setzen damit um, was die Presse manipulierend verbreitet. „Wollt Ihr, dass Eure Kinder getötet werden oder die Straßenhunde?“ fragen die Medien und bereiten damit den Boden für eine Entscheidung, die Rumäniens Regierung eilig in kommender Woche treffen will: Per Gesetz soll die landesweite Tötung der Streuner möglich und zügig umgesetzt werden.

Ein rumänischer Tierschützer hat in diesem tragischen Fall akribisch recherchiert und seine Ergebnisse in einem Film festgehalten, der schon auf Youtube einsehbar ist (Link: http://youtu.be/7mhibif7c60). Anders als öffentlich verbreitet liegen zum Beispiel Spielplatz und Tatort über einen Kilometer voneinander entfernt, so dass die Annahme, die vier und sechs Jahre alten Brüder hätten sich spontan zum Spielen entfernt, kaum haltbar ist.

Gleichermaßen soll das Gelände bis auf ein kleines Loch umzäunt und schwer zugänglich sein. Warum die beiden Kinder den Spielplatz verließen, um das undurchsichtige Grundstück zu betreten, bleibt ein Rätsel. Im Raum steht inzwischen eine andere These, die zunehmend auch im Fernsehen und in der Öffentlichkeit in Erwägung gezogen wird. Möglicherweise sind die Jungen an die falschen Menschen geraten.

„Niemand kann sich vorstellen“, so der Tierrechtler weiter, „was hier in Rumänien passiert. Es scheint, als sei dieses Land ins Mittelalter zurück versetzt und kenne nur die eine Sprache: Gewalt.“ Gewalt gegen Tierschützer als „wahre Verantwortliche“, weil sie Kastrationsprogramme für Hunde durchführen, Gewalt gegen Mitbürger, die sich schützend vor die Tiere stellen – und Gewalt gegen die Hunde, die in diesen Tagen ein nie gekanntes Ausmaß erreicht.

Gestern 09.09. gab es eine neue Nachricht aus Rumänien, dass die rumänische Regierung vor ein paar Stunden entschieden hat, dass das Töten der Strassenhunde legal erlaubt ist. Außerdem können alle Hunde in staatlichen Tierheimen (Tötungsstationen), die nach 14 Tagen nicht adoptiert wurden, getötet werden. Wer privat mehr als zwei Hunde hält (viele Tierschützer haben dort einige Hunde in ihren Gärten) kann gezwungen werden, diese Tiere in die Tötung zu bringen.

Es ist der absolute Horror!!!!

Bitte unterschreibt alle Petitionen, die ihr findet. Wir können nur noch hoffen, dass das EU-Parlament in Brüssel hilft...

Bitte seid aktiv. Die rumänischen Hunde brauchen unsere HILFE!!!! Einzig das Parlament kann heute diese Entscheidung noch kippen....

Die Situation in unserem Tierheim ist auch sehr, sehr unsicher für unsere Hunde. Dem Tierheim wurde schon vor über einem Jahr die Duldung nicht mehr verlängert und das neue Tierheim ist noch nicht fertig und hat damit auch noch keine Abnahme bekommen.

Derzeit ist die Situation in Rumänien so, dass die Behörden anfangen die Tierheimhunde in nicht legalisierten Tierheimen graussam zu töten. Obwohl diese Hunde überhaupt nicht rauskommen und auch gut versorgt werden und kastriert sind. Dies droht unseren Hunden auch. Gratiela ist jetzt jeden Tag beim Bürgermeister und versucht wieder einen Vertrag zu bekommen.

In Slatina werden Hunde, die schon lange auf der Straße in bestimmten Gebieten leben getötet. Diese Hunde wurden von einigen Anwohnern versorgt und teilweise noch von Teodora kastriert. Unter Tränen brachte ein älteres Ehepaar einen jungen Hund und eine ältere Hündin ins Tierheim, weil versucht wurde diesen beiden Hunden die Kehle durchzuschneiden. Der Mann ging dazwischen und wurde dabei selbst verletzt.

Bitte helfen Sie den Hunden in Rumänien, unterschreiben Sie die Petitionen. In Rumänien gibt es eine Umfrage, wo gegen und für die Tötung der Hunde gestimmt werden kann:

http://referendumcaini.stirileprotv.ro/

Bitte mit NU abstimmen!

Geben Sie diese Infos an Freunde und Bekannte weiter, damit die rumänische Regierung Druck bekommt

Das entsetzte traurige Pfotenfreundeteam

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