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(928) Elvira Trommer Steiner
Di., 25 November 2014, 11:00Uhr

ich zahle für die bd. Hunde, der eine blind und schon älter und der andere sein Gefährte 500.-€ damit sie aus der Tötung kommen. Das schwöre ich hiermit.

Kommentar:


Der blinde Hund ist seit gestern im Tierheim, sein Freund war nicht mehr da, er hat es nicht geschafft. Es tut uns so leid für ihn, weil er den blinden Hund immer zur Seite stand und ihn begleitet hat. Die beiden haben viele Jahre zusammengelebt.

Die Frau die die beiden über viele Jahre versorgt hatte konnte ihn rausholen.

Es wäre schön, wenn Sie uns bei der medizinischen Versorgung des Hundes helfen könnten, da es dem blinden Hund nicht gut geht, abgesehen davon, dass er völlig traumatisiert ist.

Wir hoffen morgen Bilder von ihm zu bekommen und werden dann auf der Startseite über ihn berichten.

Das Pfotenfreundeteam



(927) Sabine
Di., 25 November 2014, 09:31Uhr

Wie alt ist denn die Tochter des Bürgermeisters? Ist sie schon volljährig? Kann man sie nicht bitten, sich für die Hunde aus der Tötung einzusetzen? Zumindest für Einzelne oder damit Tierschützer einmal Zugang in die Tötung bekommen können? Schließlich konnte sie ja wohl offensichtlich auch ihren Vater zur Anschaffung der beiden Hunde überreden ...

Kommentar:
.

Die Tochter ist ca 13 Jahre alt.

Das Pfotenfreundeteam

(926) Elvira Trommer Steiner
Di., 25 November 2014, 00:46Uhr

Margot spricht mir total von der Seele. Wie lange werden wohl die Hunde vom Bürgermeister in der Familie leben dürfen? Wohl so lange bis die Tochter keine Lust mehr auf die Hunde hat.
Nach wie vor beschäftigt mich das Schicksal der bd. Hunde, der eine blind und der andere sein Gefährte. Man hört nichts und dabei habe ich gedacht, dass es einen Hoffnungsschimmer gibt. Bitte, liebe Tierheimbetreiber setzt alles menschenmögliche dran um etwas über ihr Schicksal zu erfahren.
Vielleicht kann man das Herz dieser "Wächter" doch noch irgendwie erreichen? Am Geld soll es nicht scheitern. Bitte, bitte, diese Ungewissheit ist kaum auszuhalten.
DANKE.

Kommentar:


wir versuchen weiterhin eine Möglichkeit zu finden, dass jemand in die Tötung kommt, aber dies ist nicht einfach.

Das Pfotenfreundeteam

(925) Margot Beumer
Mo., 24 November 2014, 10:20Uhr

Hallo an alle lieben Pfotenfreunde,
da habe ich ja was geschrieben, es tut mir leid, dass ich so vielen das Herz schwer gemacht habe. Aber leider ist es nun einmal so, wenn man Tiere mag (und selber Hunde hat)muss man sich das alles auch mal von der Seele reden(schreiben)Ich weiss leider auch keine Lösung, denke aber immer an diese beiden armen Hunde und bin auch bereit alles zu tun was leider aus der Entfernung nur möglich ist.
Es wird bestimmt schwer sein für die Leute vor Ort was auszurichten, da ja keiner mehr rein darf aber ich hoffe das was positives noch für diese Hunde passiert. Jeder Politiker kann ja nicht so herzlos und grausam sein.Ich verstehe nicht das der Bürgermeister von Slatina sich zwei Hunde nimmt(auch wenn die treibende Kraft wohl seine Tochter ist)und lässt die anderen Hunde grausam verrecken.
Ich verstehe es nicht, Margot

(924) Iris K.
So., 23 November 2014, 21:28Uhr

Liebe Pfotenfreunde,

ich vermisse den lieben, ängstlichen Robi, der vor längerer Zeit hätte ausreisen können, wenn er nicht in Panik seine Box fast zerlegt hätte. Ist ihm etwas zugestoßen?

Da ich ihn schon lange beobachte (habe selbst auch eine Angsthündin) würde ich mich über eine Antwort freuen.

Herzliche Grüße,
Iris K.

Kommentar:


Roby steht unter Rüden ab 50 cm :)

(923) Dirk
So., 23 November 2014, 10:12Uhr

Danke für die Info.Habe mich gestern an den Tierschutzverein Vier Pfoten gewandt und hoffe auf irgendeine Art von Unterstützung.Werde Gut Aiderbichl ebenfalls zu dieser Angelegenheit informieren.Man muss es ja wenigstens versucht haben .Macht weiter so!Vielleicht schaffens wir gemeinsam.
Lg.Dirk,Kerstin

(922) Dirk
Sa., 22 November 2014, 14:05Uhr

Comment:
Hallo kurze Frage zu dem blinden Hund und seinem Kumpel.Wieviel Geld wird benötigt um die Zwei raus zu holen?
Gruß Dirk

Kommentar:


Das Problem ist jemanden zu finden, der es schafft dort reinzukommen. Wir sind auf der Suche, aber es ist natürlich auch so, dass jeder Tag der vergeht das Riisko vergrößert, dass beide nicht mehr leben. Der blinde Hund ist auch schon ein älterer Hund. Er hat lange auf diesem Platz ohne Probleme gelebt. Sein Freund hat ihn immer begleitet.

Wir suchen weiterhin nach Hilfe!

Das Pfotenfreundeteam

(921) Petra
Fr., 21 November 2014, 15:56Uhr

Nachtrag:

... Vielleicht sogar mit einem kleinen Geschenk als Geste zur Weihnachtszeit an die Wächter vor der Tötungsstation; vielleicht überrumpelt sie, wenn so was Unerwartetes kommt?
Für sie kann doch auch nicht erstrebenswert sein, nur als hassenswerte störende Unmenschen gesehen zu werden, wenn sie ihrer (zugegeben sehr fragwürdigen) Arbeit nachkommen...

Ich finde das dort unerträglich schrecklich, aber wenn man seine Feinde nicht überwinden kann, sollte man nicht auch versuchen, sie zu Freunden zu machen oder als Menschen zu sehen und vernünftig zu behandeln?

Deshalb versuche ich, es mal von deren Seite aus zu sehen. Vielleicht stört sie, wenn sie bei Tierschützern (ich fiebere ganz auf deren Seite mit!) vielleicht alle Besorgnis und Mitgefühl für die Tiere beobachten - während sie selbst nur als lästige Statisten ignoriert oder als Unmenschen bekämpft werden, ohne sich auch mal für sie als Menschen zu interessieren?

(Damit möchte ich auf keinen Fall entschuldigen, was dort geschieht.)


(920) Petra S.
Fr., 21 November 2014, 15:44Uhr

Gerade las ich Margots Zeilen - danke für die aufrüttelnden, wenn auch erschütternden Infos!
Wann ist das passiert, wie lange sind sie schon diesen untragbaren Umständen ausgesetzt? (Es zählt ja jede Stunde - man weiß nicht mal, ob die beiden zusammengelassen oder vielleicht getrennt wurden. :-( )

Ich möchte die Bitte im Gästebuch wiederholen und unterstreichen:

"Bitte helft der blinden Hündin und ihren Kameraden der sie immer begleitet hat um sich auf der Straße zurechtzufinden aus der Tötung raus zu holen.
Bitte, bitte, bitte unternehmt alles Menschenmoegliche um
den beiden zu helfen und in euer Tierheim zu bringen.

Ganz liebe Grüße macht weiter so."


Vielleicht sollte man einfach so lange immer wieder dort vorstellig werden (z. B. auch mit Kindern, älteren Leuten u. a.) und immer wieder neu nachfragen und nicht aufgeben (wer den längeren Atem hat) und geduldig, höflich und freundlich aber eindringlich bittend bei der Tötungsstation nachfragen.

Es gibt in der Bibel eine Beispielgeschichte, dass man nicht nachlassen soll zu bitten. Eine arme Witwe wird bei einem Richter vorstellig, damit er ihre Interessen vertritt - doch er saß am längeren Hebel; und "er wollte lange nicht." (Wie lange muss sie es demnach schon versucht haben?...)

Doch sie gibt nicht auf, sondern behält langen Atem und geht ihm so lange auf die Nerven, daß er sich schließlich sagt: "Danach aber dachte er bei sich selbst: Wenn ich mich schon vor Gott nicht fürchte noch vor keinem Menschen scheue, will ich doch dieser Witwe, weil sie mir so viel Mühe macht, Recht schaffen, damit sie nicht zuletzt komme und mir ins Gesicht schlage."
(Lukasevangelium Kap. 18, Verse 2 bis 8: http://bibleserver.com/text/LUT/Lukas18%2C3)

Hoffnungsvolle Grüße, Petra

(919) Heidemarie Eckhardt
Fr., 21 November 2014, 10:57Uhr

Liebes Pfotenfreundeteam,
weiß man wie es der neue rumänische Präsident in seiner Zeit als Bürgermeister von Sibiu in seiner Stadt mit den Strassenhunden gehalten hat, dann wüsste man schon ob man sich Hoffnung auf bessere Zeiten machen kann. Ich muss auch immer an den blinden Hund und seinen Gefährten denken, aber man kann wahrscheinlich nichts tun, bei den vielen armen Seelen die im städtischen Shelter vor sich hinvegetieren.
L. G.


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