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(938) Renate
Mi., 26 November 2014, 17:11Uhr

Möchte eigentlich nicht in den Menschenhimmel kommen wenn ich mal sterbe, mir wäre der Himmel für Hunde, Katzen, Kühe etc lieber.

(937) Petra
Mi., 26 November 2014, 16:11Uhr

Hallo Gabi,

dem oberen Abschnitt kann ich nur zustimmen. Ich weiß nicht, ob es vermessen ist, stelle es mir aber sogar schlimmer vor als ein KZ, weil die Hunde sich aus lauter Verzweiflung gegenseitig zerfleischen.

Aber dass Gott für Dich nicht zählt, finde ich schlichtweg traurig und trostlos - u. a. für Dich.
Glaubst Du statt an den "lieben Gott" dann an einen "lieben Menschen"?

Behandelt jeder Mensch andere immer lieb und nett und hilft ihnen jederzeit?

Wer richtet denn all das an, fängt Tiere ein und tötet sie - oder pfercht hierzulande Hühner, Kaninchen, Schweine, Rinder ein, karrt sie zu Schlachtfabriken, schlachtet sie im Fließbandverfahren, und wer unterstützt das durch sein Einkaufsverhalten?

Natürlich könnte Gott solches verhindern - er bräuchte nur (außer solchen Menschen, die ausschließlich ihr ganzes Leben lang nur Gutes tun und nie jemanden verletzen - bloß kenne ich so niemanden) alle übrigen in sicheren Gewahrsam zu nehmen - jeden isoliert von anderen Menschen und Lebewesen, denen er sonst Schaden zufügen könnte - quasi in eine Art überdimensionalen Laufstall. Dann wären alle geschützt, niemandem würde etwas passieren, und keiner könnte dem anderen etwas antun. Wäre das ein wünschenswerter Zustand?


Ich danke jedenfalls Gott, dass er meine Gebete für den blinden Hund erhört und dieses orientierungslose, hilflose Geschöpf in dieser Hölle geschützt und bewahrt hat! Und zwar schon, seit er dort hinkam (bevor ich davon etwas ahnte und dafür betete), und ihm gestern heraushalf, als ich hier schrieb und noch nichts davon wusste.

Wenn es Gott nicht gäbe - wem sollte das zu verdanken sein? - Nur den Menschen? Aber sobald sich etwas Negatives ereignet, schiebt man pauschal Gott die Schuld zu?

Liebe Grüße, Petra


(936) Petra
Mi., 26 November 2014, 15:47Uhr

Danke für die gute Nachricht, dass der blinde Hund in Sicherheit ist und allen, die dazu mitgewirkt haben! Ich hoffe und wünsche, seine Rettung kam noch rechtzeitig, dass er aufgepäppelt werden und sich erholen kann.

Konnte wirklich ganz sicher zweifelsfrei festgestellt werden, dass sein Gefährte nicht doch noch dort irgendwo bei den vielen Hunden ist? Bitte gebt nicht auf, solange das nicht restlos aufgeklärt ist!

Ich kann und mag es nicht fassen und habe Angst um ihn, dass er vielleicht doch noch irgendwo dort steckt und zu früh aufgegeben wurde und dann vielleicht elend umkommt!

Sicher ist es äußerst schwierig bei der unvorstellbaren Zahl leidender Geschöpfe, die vermutlich nur schwer wiederzuerkennen sind.

- Aber wenn doch sogar der blinde Hund noch überlebt hat, wäre es nicht möglich, dass sein Gefährte in dem Lärm und der Unruhe zahlloser verzweifelter Tiere beim ersten Anlauf einfach nicht gefunden oder erkannt werden konnte?

Kommentar:


Die Frau kennt beide Hunde über viele Jahre und sie hat ausführlich und lange nach dem Freund gesucht. Er war leider nicht mehr da.

Das Pfotenfreundeteam

(935) Werner S.
Mi., 26 November 2014, 15:11Uhr

Liebe Mitstreiter,

es ist megatraurig, dass der Aufpasser des blinden Hundes es nicht geschafft hat.

Alles was wir tun können, ist das Pfotenfreundeteam weiter zu unterstützen, so dass den Hunden in Slatina weiter geholfen wird.

Ich habe gerade die Geschichte von Molly gelesen, die nun auf der Reiseliste steht. Ich bin zwar geschockt, wie man so mit seinem Hund umgehen kann, freue mich aber um so mehr, dass diese kleine Maus aus Rumänien rauskommt.

Werner


(934) gabriela spürkel
Mi., 26 November 2014, 13:41Uhr

Hallo,


mich hat das Schicksal von dem blinden Hund und seinem Kumpel auch wie ein Stich ins Herz getroffen. Aber das sind 2, deren schreckliche Geschichte zufällig bekannt wurde, weil sich da mal jemand aus der Bevölkerung eingesetzt hat. Dann gab es noch den Fall, wo eine Mutter mit 3 Welpen in die Tötung kamen und die die Mutter beim Versuch ihre Welpen zu verteidigen getötet und vor deren Augen gefressen wurde, einer der Welpen ließ auch sein Leben und 2 konnten gerettet werden. Auch bekannt geworden. Hunderte grausame Fälle sind noch geschehen, von denen keiner was weiß. Es ist mir völlig unverständlich, wie so eine widerliche, unendlich grausame Tötung in unserer Zeit existieren kann. Es ist gleichzusetzen mit den KZ von vor über 60 Jahren.

Die 2 Hunde vom Bürgermeister ....wer glaubt denn im Ernst, das die dort gut aufgehoben sind ??? Bei jemanden, der so grausam ist ? Die vegetieren bestimmt auch nur so dahin...wenn sie noch leben.

Und an den lieben Gott glaube ich schon lange nicht mehr. Wenn es einen geben würde, würde er so eine himmelsschreiende Sauerei niemals zulassen.

Ich wünsche jedenfalls all denen, die dafür verantwortlich sind und denen,die diesen armen, hilflosen Tieren das antun, das sie elendigst verrecken. Und das kommt von Herzen, denn nur das wäre Gerechtigkeit.

traurige Grüße

Gabi


(933) Margot Beumer
Mi., 26 November 2014, 12:20Uhr

Liebe Pfotenfreunde,
wir hatten alle so sehr gehofft,dass man den blinden Hund und seinen Gefährten dort rausholen kann.
Mein Gott wie traurig, das der Gefährte es nicht geschafft hat, ich freue mich aber für diesen armen blinden Hund das er es aus dieser Hölle geschafft hat (vielen Dank an das Pfotenfreunde-Team)
Ich glaube ich rede für ALLE, wenn ich sage dass wir selbstverständlich uns beteiligen werden an die Pflegekosten für diesen armen Fifi.Er versteht ja die Welt nicht mehr (ich selber auch nicht)
Und ich freue mich sehr, dass es Senna den Umständen entsprechend gut geht und sie eine Pflegestelle so schnell gefunden hat. Dann geht es mit ihrer Gesundheit und Lebenslust bergauf.
Viele traurige Grüße
Margot
PS:ich bin aber trotzdem froh, das Frau Ecker es mir erzählt hat!

(932) Lena
Mi., 26 November 2014, 11:00Uhr

Nächste Woche soll es schneien... Konnten die bestellten Hütten schon geliefert werden?
Liebe Grüße

Kommentar:


sie sollen nächste Woche geliefert werden!

Das Pfotenfreundeteam

(931) Renate Gantner
Mi., 26 November 2014, 08:08Uhr

Floro!!!wie ich mich für Flora freue!!!!endlich darf er glücklich sein. Ich bin jetzt dabei viele Futterspenden zu sammeln damit wir noch vor dem Schnee viele Straßenhunde füttern können. Viele Grüße aus Niederbayern

(930) Iris K.
Di., 25 November 2014, 20:41Uhr

Vielen herzlichen Dank für die Info Robi betreffend. Ich hatte ihn glatt übersehen, finde auch, dass er sich vom Aussehen etwas verändert hat. Er scheint auch abgenommen zu haben. Bin froh, dass es ihm gesundheitlich wieder besser geht und werde ihm eine kleine Unterstützung zukommen lassen :-)

Viele Grüße,
Iris K.


(929) Petra
Di., 25 November 2014, 19:44Uhr

Danke für alles Überlegen, alle Versuche (wie u. a. auch Vier Pfoten und Aiderbichl) und für jeden Anlauf an die Pfotenfreunde vor Ort, um dem insbesondere den blinden Hund und seinen Gefährten aus der bedrohlichen Gefahrensituation zu retten!

Ich werde dafür beten und flehen - denn Gott kann, auch entgegen aller menschlichen Vernunft, die Herzen oder das Handeln von Menschen leiten.
Und "Du Herr hilfst Menschen und Tieren" - das steht in Psalm 36, Vers 7 b - und daran können wir Gott erinnern und ihn beim Wort nehmen.

Für Unternehmen, die anhaltend von Gebeten flankiert werden, besteht Aussicht, dass ein guter Ausgang geschenkt wird.

Das wünsche ich allen Beteiligten und besonders den am eigenen Leib betroffenen Tieren.


Auch an Geld soll es nicht scheitern - bitte lasst uns wissen, falls sich da Möglichkeiten zeigen...


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