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Projekte neu

Update 11.09.17

Für die Behandlung der Welpen gingen weitere 200 Euro ein. Vielen Dank!

Von den Welpen haben leider nur 2 überlebt, einem geht es sehr gut und der andere hat etwas Probleme mit den Hinterbeinen. Er braucht liebevolle Menschen, die ggf. mit Physiotherapie arbeiten und ihm helfen, seine Hinterbeine wieder normal zu coordinieren.

Anbei Fotos der beiden überlebenden:

 Diesem Welpen geht es gut.

 Dieser hat Probleme mit den Hinterbeinen.

 

Update 08.09.2017

Hallo, hier meldet sich die Tiaruta, die sich auf diesem Wege ganz herzlich bedanken möchte.

Man hat mir ermöglicht an einen besseren Ort zu ziehen, wo ich sehr glücklich bin und ab jetzt ein Leben mit Zuwendung erfahren darf. Es wird mir ermöglicht weich zu liegen, was meinen älteren Knochen sehr gut tut! Ich habe hier sehr viel mehr Platz, wo ich ausreichend Bewegung geniessen darf und alles getan wird, damit es mir gut geht. Dafür bin ich sehr dankbar und somit ist das älter werden auch gar nicht mehr so schlimm. Ich hoffe das noch viele meiner Hundekumpels dieses Glück erfahren dürfen. Anbei noch ein paar Fotos von mir in meinem neuen Zuhause.

     

 

 

 

 

Update 22.08.2017

Dank  lieber Spender konnten wir nun den Welpenzwinger kaufen. Den Welpen ging es zwischendrin mal etwas besser, aber dann wieder schlechter, so dass wir sie stationär in der Klinik lassen müssen. Wir hoffen, dass die kleinen überleben. Es gingen bisher 420 Euro für die Behandlung der Welpen ein. Vielen Dank an alle Spender!

Wir hoffen, dass wir weiterhin Unterstützung bekommen, da der Aufenthalt in der Klinik sehr teuer ist.

Auch hatten wir zwischenzeitlich ganz kleine Welpen gefunden, die beim Fund die Augen noch zu hatten. Wir haben sie mit der Flasche gefüttert und aufgepäppelt. Es ging ihnen dann sehr gut und es waren ganz verspielte kleine Mäuse. (siehe Foto) Leider haben die kleinen dann starken Durchfall bekommen, der sie sehr geschwächt hat. Trotz Klinikaufenthalt hat es leider keiner der Welpen geschafft. Wir sind sehr traurig darüber.

 

 

Update 29.07.2017

Weitere Spenden für den Welpenzwinger gingen bisher nicht ein. Nun sind die armen, kleinen Mäuse auch noch krank geworden und 2 von Ihnen müssen täglich in die Klinik für Infusionen. Wir hoffen, dass sie überleben und würde uns freuen, wenn Sie uns bei den Kosten für die Behandlung unterstützen würden. Bitte spenden Sie mit dem Betreff “Behandlung Welpen”. Vielen Dank!

 

Update 12.07.2017

Für den Welpenzwinger gingen bisher 80 Euro ein. Vielen Dank!

Update 16.06.2017

Heute morgen liefen diese kleinen Welpen vor dem Tierheim rum, als die Arbeiter dort ankamen.

Unsere Zwinger sind voll, wir können nur provisorisch etwas für die Welpen abtrennen. Dafür benötigen wir Zaunmaterial, etwas gegen die Sonne (Sonnensegel) etc. welches insgesamt ca. 380 Euro kostet. Bitte spenden Sie mit dem Betreff “Welpenzwinger”.

Auf der Strasse haben die Hunde kaum eine Chance zu überleben.

   

 

Update 13.06.2017

Hallo zusammen,

hier ist nochmals Sam. Ich wollte mich nochmal melden und mich auch bei allen bedanken, die mir mein neues Leben ermöglicht haben.

Mir geht es hier sehr gut, ich gehe gerne mal über die Wiese spazieren, aber am liebsten liege ich in meinem weichen Bett. Ich bekomme auch Medikamente für meine Knochen und es tut mir alles nicht mehr so weh.

Ich gehe jetzt mal ein Nickerchen machen.

Macht es gut!

Euer Sam

 

Update 06.06.2017

Auf unser Bitten hin hat ein befreundeter Tierschutzverein in Rumänien sich bereit erklärt 10 Hunde aus der Tötung zu übernehmen. Die Kosten für Kastrationen, Transporte (zur Kastration und zum anderen Tierschutzverein) haben wir übernommen. Wir hoffen auf Ihre Hilfe. Es waren kosten in Höhe von 970 Euro. Bitte spenden Sie mit dem Betreff “Kosten Hunde MC”. Nachfolgend einige Bilder  von einem Teil dieser Hunde aus der Tötung.

 

  

Update 11.05.2017

Hallo,

ich bin Luna und möchte euch ein wenig über mich erzählen. Ich bin die Mama von Trixie und Jango. Ich habe eine Weile als Straßenhündin gelebt und wir wurden ab und an von einer tierlieben Frau versorgt. Nur deshalb haben wir 3 überlebt. Doch leider mag nicht jeder Hunde. Jemand aus der Nachbarschaft störte sich an uns. Manchmal wurden wir verjagt oder nach uns getreten. Dennoch haben wir uns durchgeschlagen. Als Straßenhund hat man schnell feine Antennen was gut und böse ist. Vorsicht ist aber immer geboten. Eines Tages wurden wir in das Tierheim geholt, weil die Hundefänger informiert wurden, um uns einzufangen. Das war unser Glück und meine Kinder und ich dürfen leben. Wir erhalten hier eine gute Versorgung sowie Futter und Wasser. Allerdings leben wir jetzt in einem Zwinger.

Wir haben leider nicht viel Besuch und durch wenig Menschenkontakt habe ich verlernt was Vertrauen heißt. Meine kleine Trixie hat das leider auch übernommen. Jango ist sehr viel mutiger als wir. Eines Tages passierte etwas komisches. Es kamen Menschen in meinen Zwinger. Diesmal war es anders als sonst. Sie kamen nicht um uns Futter und Wasser zu reichen. Nein, sie blieben eine ganze Weile bei uns. Schnell suchte ich meine Hütte zur Sicherheit auf, um von dort zu beobachten was geschieht. Jango hatte mit dem Besuch keine Probleme und er erhielt Streicheleinheiten und ganz besondere Leckerchen. Irgendwann packte mich dann doch die Neugier und ich lief schnell vorbei, um besser zu sehen, was passiert. Dabei berührte ich versehentlich den Menschen, der gerade meinen Sohn Jango Leckerchen und Zuwendung gab. Komisch, diese Berührung war gar nicht schlimm. Da kam ein Gefühl in mir, das ich vergessen hatte. Ich nahm meinen ganzen Mut und ging wieder näher. Das Leckerchen wollte ich doch auch unbedingt und siehe da es wurde mir aus der Nähe gereicht und meine Schnauze erhielt eine kurze Streicheleinheit. Nach kurzem Zögern beschloss ich, nicht mehr in meine Hütte zu gehen. Das Gefühl der Zuwendung und Vertrauen war einfach zu schön. In diesem Moment hat sich für mich sehr viel geändert und ich wollte gar nicht mehr, dass man aufhört, mich zu kraulen.

Und dann passierte was Schlimmes. Die Leute gingen wieder zur Zwingertür. Ich lief hinterher und wollte doch mehr von dem, was ich da gerade erfahren durfte. Die Menschen versprachen auch bald wieder zurückzukommen. Das hoffe ich sehr und freue mich schon darauf, auch wenn das ist nicht das gleiche wie ein eigenes Zuhause, wo ich täglich diese Zuwendung erfahren kann. Ich wünsche mir für meinen Jango und meine Trixie und für mich liebevolle Menschen. Jetzt sitze ich wieder hier und hoffe so sehr die Familie zu finden, die mir und meinen Kindern so viel Gutes tun und uns Sicherheit in einem tollen Zuhause geben.       

 Eure Luna

 

Update 10.05.2017

Wir freuen uns sehr, dass restliche Geld für das Sommerhaus ist eingegangen. Wir haben das Haus jetzt bestellt und werden, wenn wir es da haben und aufgestellt haben, darüber berichten.

Vielen Dank an alle Spender!

Update 24.04.2017

Einige Hunde, die in der Pension gelebt haben, konnten Dank lieber Paten von anderen Organisationen übernommen werden. Anbei einige Bilder der Hunde:

 Hund 3 und Hund 4  Felicia

 Beppo  Paolo

 Welpe braun  Pitica

 Tisha  Lupo

 Melodie Babsi

 Lexi

Nochmals vielen, lieben Dank für die Übernahme der Patenschaften!

 

Update 17.04.2017

Ich brauche Eure Hilfe! Hiermit möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Sam und ich bin seit kurzer Zeit hier im Tierheim. Das ist meine Geschichte:

Gelebt habe ich viele Jahre als Strassenhund. Ich habe mich bisher durch das Leben gekämpft und auf eine harte Weise gelernt zu überleben. Hunger und Durst kenne ich sehr gut. Das zu ertragen, habe ich auf der Straße gelernt. An kalten Tagen Zuflucht in Hauseingängen zu suchen, um nicht zu erfrieren, ist für mich normal. Meine Antennen für das tägliche Überleben sind sehr fein. Auch den Hundefängern konnte ich bisher ausweichen. Dann kam der Tag der mein Leben veränderte. Meine Hinterbeine erkrankten an Arthrose. Somit wurde ich Opfer der Hundefänger. Diesmal waren sie schneller als ich laufen konnte. Ich landete an einem schlimmen Ort. Dort zu sein war die Hölle. Aber dann wurde ich abgeholt und jetzt bin ich im Tierheim. Meine Arthrose ist sehr schmerzhaft und es fällt mir schwer lange auf meinen Beinen zu stehen. Hier möchte man mir mit Ergänzungsmittel helfen mein Leiden zu verringern. Dafür brauche ich Teufelskralle, Muschelkonzentrat und spezielles Futter. Bitte helft mit dem Zusatz “Hilfe für Sam” durch eine Spende meine Arthrose erträglicher zu machen. Gerne könnt ihr auch eine monatliche Patenschaft für mich übernehmen. Das allerschönste wäre aber, wenn ich auf meine alten Tage noch ein Zuhause finden würde und auch endlich mal auf einem weichen Sofa liegen dürfte und dort Streicheleinheiten geniessen könnte.

Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, dann könnt ihr mich in der Kategorie “Notfälle” finden. 

Danke liebe Tierfreunde:  Euer Sam 

Update 28.03.17

Reisebericht 

Die Sehnsucht nach den Fellnasen im Tierheim und die Neugier auf unsere Neuzugänge, die dank lieber Paten aus der Tötung gerettet wurden, hat uns dazu bewegt wieder nach Slatina zu reisen. Voller Vorfreude und Angst davor, was uns auf den Straßen an ausgehungerten und verletzten Streunern erwartet,  traten wir die Reise an.

Angekommen in Slatina bot uns ein unterschiedliches Bild von Straßenhunden, manche waren den Umständen entsprechend genährt, andere jedoch total dünn. Viele leiden unter Hautkrankheiten, was durch die Mangelernährung und auf Parasiten zurückzuführen ist. Viele ältere Hunde, die durch alte Verletzungen humpelnd durch die Gegend streunern, lassen unser Herz schwer werden. Einige dieser Fellnasen werden von Einheimischen versorgt und sind durch die gewonnene Zutraulichkeit leider sehr schnell Opfer für die Hundefänger und daher sind viele dieser Hunde sind bereits in der Hölle “die Tötung” gelandet. Sehr viele dieser armen Seelen sind bereits auf schlimmste Weise über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hoffen sie sind jetzt an einem besseren Ort. Es ist erschreckend zu sehen wie sich die Anzahl der Streuner verringert hat.

 Die Hundefänger machen selbst vor kastrierten Hunden, die von Leuten versorgt werden, nicht halt. Abends hört man viel weniger das Bellen der Hunde, was bei unserem letzten Besuch noch zu hören war. Es ist einfach nur beängstigend! Die Plätze im Tierheim reichen leider nicht aus um alle Hunde aus dieser Hölle zu retten. Was aber für uns eine Herzensangelegenheit ist, ist die Kastration der Hunde von Privatleuten. Zu unseren Kastrationsaktionen kommen mittlerweile sehr viele Menschen mit ihren Hunden und all diese Hunde „produzieren“ dann nicht wieder Welpen, die ausgesetzt werden oder direkt erschlagen oder ertränkt werden. Die, die nur ausgesetzt wurden, werden oft überfahren oder landen über kurz oder lang auch in der Tötung. Bitte helfen Sie uns die Kosten für die Kastrationsaktionen zu tragen, wir schaffen das nicht alleine. Und nur die Kastrationen können langfristig dafür sorgen das Hundeelend einzudämmen und die Anzahl der Strassenhunde zu reduzieren.

Wir können nur ein Minimum der Hunde aufnehmen, die in der Tötung landen. Im Tierheim haben wir bei unseren Neuzugängen wieder einmal den Beweis dafür wie bestalisch der Umgang mit den Fellnasen dort war. Die Blicke der Hunde und die Zurückhaltung verraten was Ihnen widerfahren ist. Andere wiederum haben trotz dieser schlimmen Erfahrung das Vertrauen in den Menschen nicht verloren.  Das macht Mut und gibt Ehrgeiz den Hunden wieder die Sicherheit zu geben, damit auch Sie die Chance auf ein liebevolles Zuhause bekommen. Durch die Besuche der einzelnen Zwinger und  das Beobachten der einzelnen Hunde im Verhalten untereinander merkt man, das man mit Geduld und Gefühl langsam den Hebel der Unsicherheit bei einigen der Hunde umlegen kann. Genau das macht  unsere Arbeit in Rumänien so schwer. Außer den Mitarbeitern und durch unsere Besuche haben die Hunde niemanden der Ihnen dabei hilft ein souveräner Wegbegleiter zu werden. Es ist erstaunlich zu sehen wie einige der Fellnasen durch die regelmäßige Fütterung der Mitarbeiter gelernt haben wieder Vertrauen zu gewinnen und selbst sehr scheue Hunde lassen sich bereits wieder von ihnen anfassen. Das berührt unser Herz ganz besonders. Es sind aber auch so viele unserer Schützlinge, die einfach den Menschen brauchen und gar nicht mehr wollen, das man den Zwinger wieder verlässt. Es ist sehr schwierig das zu verstehen und sich nicht ständig zu fragen warum die Schnuffelnasen noch keinen Menschen gefunden haben, der Ihnen die Liebe und Zuwendung gibt, die sie verdienen . Der traurige Blick, wenn man die Zwingertür wieder schließt, zerreißt uns innerlich.

 Die “Altinsassen” .

 Melvin, der Kampfschmuser

 Maya und Rex wollen einen nicht mehr gehen lassen…

 Dina ist so anhänglich, trotz ihrer Zeit in der Tötung.

 Benny war zuerst ganz schüchtern, nachher hat er das Bauchkraulen sehr genossen.

Der Besuch bei unserem alten Sam der auch aus der Tötung zu uns gekommen ist, hat ganz besondere Spuren hinterlassen. Man fragt sich wie er es geschafft hat so lange auf der Straße zu überleben. Jetzt hat er sehr schlimme Arthrose und ist wahrscheinlich deshalb leichte Beute für die Hundefänger gewesen. Wir sind sehr glücklich, das er nun bei uns ist. Bei den “Senioren” fällt der Abschied immer ganz besonders schwer. Man weiß nie, ob sie bei dem nächsten Besuch noch da sind. So auch bei Sam. Er hat die Streicheleinheiten und Zuwendung sehr genossen und trotz seiner schlimmen Arthrose hat er soviel Stolz sich nicht direkt nieder zu lassen, um gestreichelt zu werden. Erst wenn sein Schmerz in den Knochen zu groß war, lag dieser ganze Stolz von Hund vor uns um genießen zu können, was er gerade erleben durfte. Streicheleinheiten! Genau diesen Hunden wie Sam wünscht man von Herzen das sie noch eine Chance auf ein weiches Körbchen erhalten, um ihre letzten Jahre mit der Achtung erleben zu dürfen, wie sie es verdient haben.

 Sam, wir wünschen uns so sehr einen Gnadenplatz für ihn mit einem weichen Kuschelbett.

Nun sind wir wieder Zuhause und das Slatinafieber hat uns wieder mal in seinen Bann gezogen, die Sehnsucht nach den Hunden!

Update 18.03.2017

Es gingen noch weitere 250 Euro für das Seniorenhaus ein. Vielen Dank! Es fehlen jetzt noch 177 Euro bis wir das Haus kaufen und aufstellen können.

Update 23.02.2017

Wir waren heute in der Tötung um dort zwei Hunde abzuholen, die durch uns kastriert werden, da sie von rumänischen Familien adoptiert werden. Die Hunde dürfen ja nur kastriert aus der Tötung geholt werden und der Arzt der Tötung arbeitet so, dass die Hunde es wohl nicht überleben… Daher übernehmen wir das Abholen und kastrieren etc. Auch diese Hunde benötigen Kastrationspaten. Mit allen weiteren Kosten fallen auch da 90 Euro je Hund an. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen mit dem Betreff “Kastrationspaten”.

Hier ein Foto einer der beiden Hunde:

Als wir in der Tötung waren haben wir dort den alten Sam mit seinem Freund Bodo gesehen. Wir würden ihn gerne aus der Tötung holen. Andere Hunde mag er nicht besonders und das kann dann schnell eine tödliche Beisserei geben.

Bruno und Jessy bestehen nur aus Haut und Knochen… sie sind so dünn, dass sie fast nicht stehen können.

Carmina wurde von einer tierlieben Frau auf der Strasse versorgt, die aber keinen weiteren Hund mehr aufnehmen kann. Sie bat uns Carmina zu retten.

Liana ist tragend und wir würde es ihr gerne ersparen in der Tötung Welpen zu bekommen.

Bitte helfen Sie uns, diese Hunde zu retten. Sie finden die Hunde unter “Reisepatenschaften”.

Update 20.02.2017

Für das Seniorenhaus gingen weitere Spenden ein. Vielen Dank! Es fehlen jetzt noch 427 € bis wir das Geld zusammen haben und das Seniorenhaus kaufen und aufbauen können.

Wir haben eine Gruppe Welpen aufgenommen, die auf einem Schulhof lebten und von den Hundefängern dort weg geholt werden sollten. 8 ganz verspielte Welpen, die man sonst in die Tötung gebracht hätte.

Stellvertretend für die Gruppe hier Ruby und Michel:

     Ruby      Michel

Der Winter ist in diesem Jahr sehr lang und die Strassenhunde haben durch den Schnee nicht viel zu fressen gefunden. Wir sind dann, wenn es irgendwie möglich war, los gefahren und haben Strassenhunde gefüttert. Dadurch haben wir viel mehr Futter gebraucht, als sonst. Unser Futterlager müsste dringend gefüllt werden. Wir freuen uns auch hier über jede Geldspende, damit wir das Lager wieder auffüllen können.

Vor einiger Zeit haben wir Julien im Tierheim aufgenommen, da sein Besitzer gestorben war. Alternative wäre die Tötung gewesen… das wollten wir dem süßen Kerl nicht antun. Allerdings merkt man immer mehr, dass er im Tierheim nicht klar kommt. Er rennt immer gestresst durch seinen Zwinger und da er aufgrund des Stresses auch Aggressionen gegen andere Hunde zeigt, lebt er in einem Einzelzwinger. Wir suchen dringend einen Platz für ihn. Leider können wir nicht sagen, ob er in einem Zuhause verträglich mit anderen Hunden wäre. Wir hatten das selbe in der Vergangenheit bereits auch mit anderen großen Rüden. Diese hatten dann aber im neuen Zuhause die Aggressionen schnell abgelegt und kommen auch prima mit anderen Hunden klar. Aber man kann es natürlich nicht im Vorfeld sagen, daher bevorzugen wir für Julien einen Einzelplatz. Wir würden uns freuen, wenn wir für Julien einen Platz finden.

 Julien

Das Pfotenfreundeteam

Update 29.01.2017

Liebe Pfotenfreunde,

für Welpenmilch gingen weitere 15 Euro ein und für Marinos Behandlung waren es 50 Euro. Seine Haut ist schon viel besser geworden. Er kratzt sich kaum noch.

 Marino

Eine liebe Tierschützerin bat uns um Hilfe. Sie versorgt eine Gruppe von 3 Hunden auf der Strasse. Andere Anwohner fühlen sich gestört und haben die Hundefänger benachrichtigt. Wir haben die 3 Hunde geholt und im Tierheim aufgenommen.

Auch bekommen wir immer wieder Anrufe von verzweifelten Menschen, die Hunde auf der Strasse versorgt haben, die dann von den Hundefängern eingefangen wurden und in der Tötung gelandet sind. Wir versuchen da zu helfen, aber wir haben leider weder den Platz noch das Geld, all diese Hunde zu retten. Es tut uns sehr leid, dass wir nicht allen helfen können. Aber Dora, Benno und Julia könnten wir noch im Tierheim aufnehmen. Bitte helfen Sie uns dabei.

Das Seniorenhaus: Es gingen weitere 300 Euro ein. Somit haben wir nun schon 1360 Euro zusammen. Unser  Ziel rückt immer näher. Bitte helfen Sie uns das Geld für das Seniorenhaus zusammen zu kriegen. Vielen Dank!

Das Pfotenfreundeteam

Update 10.01.2017

Liebe Pfotenfreunde,

wir sammeln wir ja derzeit auch noch Geld für das Gartenhaus für unsere Altinsassen. Es wurde dafür bisher insgesamt 1060 Euro gespendet. Somit ist schon die Hälfte des Hauses bezahlt. Vielen Dank!

Wir möchten ein Gartenhaus kaufen und mit Wärmelampe darin ausstatten, damit die Hunde sich darin immer mal wieder aufwärmen können. Gerade den alten Hunden würde das sehr gut tun.

Dafür benötigen wir für das Gartenhaus einen Betrag von 1837,- € plus 250,- € für den Betonsockel. Hier bitten wir Spenden mit dem Betreff „Seniorenhaus“ auf unser Vereinskonto zu überweisen.

Pfotenfreunde Rumänien e.V.

Stadtsparkasse Mönchengladbach
iban: DE90310500000003672268
BIC: MGLSDE33

Vielen Dank.

Das Pfotenfreundeteam

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